Unsere Aktionen

01.11.2018:
Newsletter Goldimplantation

22.12.2017:
Newsletter Goldimplantation

19.11.2017:
Newsletter Goldimplantation

09.06.2017
Aktion 24

Wir haben einen Wikipedia-Artikel über die Goldimplantation erstellt.

19.06.2016:
Aktion 23
Newsletter Goldimplantation

01.12.2015:
Aktion 22
Wir sind als gemeinnützig anerkannt.

19.01.2015:
Aktion 21
Von den 38 privaten Krankenversicherungen, die am 9.7.2014 von uns angeschrieben wurden, haben 7 geantwortet und erhielten daraufhin einen neuen Brief mit ergänzenden Informationen. Am 19.01.2015 haben wir auch an die restlichen 31 Vorstandsvorsitzenden der Krankenversicherer einen zweiten Brief mit ergänzenden Fakten zu wissenschaftlichen Ergebnissen, Erfahrungen und stichhaltigen Argumenten für die Goldimplantation verschickt. Darin wurde nochmals auf die Kostenlawine hingewiesen, die in den nächsten Jahren verstärkt auf Krankenversicherer zurollen wird und der mit Goldimplantation wirksam begegnet werden könnte.

22.09.2014:
Aktion 20
Brief mit der Bitte um Förderung der Goldimplantation an Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Managed Care e.V. Der Bundesverband Managed Care (BMC) ist ein bundesweiter pluralistischer Verein für innovative Systementwicklung im Gesundheitswesen.

Das Betreff lautet: "Goldimplantation“ eine zukunftsfähige Erweiterung des Heilspektrums bei Arthrose und Entzündungen nach Gelenksersatz".

22.08.2014:
Aktion 19
Am 22.8.2014 versendeten wir einen Brief an alle Mitglieder des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Pävention (DGSP). Das sind folgende Ärzte:

- Dr. Ingo Tusk, Klinik Rotes Kreuz, Frankfurt/ Main
- Prof. Dr. med. Klaus-Michael Braumann, Hamburg
- Hubert Bakker, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin - Manuelle Medizin, Bremen
- Professor Dr. Klaus Völker, Institut für Sportmedizin, Münster
- Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln
- Prof. Dr. Christine Graf, Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft, Deutsche Sporthochschule Köln

Das Betreff lautet: "Eine bahnbrechende Alternative zur Endoprothetik: Goldimplantation".

 

09.07.2014:
Aktion 18
Am 9.7.2014 wurden die Vorstnnde von 39 privaten Krankenversicherungen in Deutschland angeschrieben und auf die Vorteile der Goldimplantation aufmerksam gemacht, verbunden mit der Aufforderung, sich für diese Methode einzusetzen. Das Betreff lautet: "Das Milliardengeschäft mit Hüfte, Knie und Rücken - Vorschlag zur Reduzierung der durch Endoprothetik verursachten Kosten".
 

Aktion 16 /17:
Informationsbrief an Orthopäden bundesweit

3/2014
Aktion 16: Presseinformation

09.04.2013
Aktion 15: Presseinformation
Team aus Hannover fordert Alternative zum Gelenkersatz
an alle Adressaten

18.01.2013
Aktion 14: Reaktion auf die Dokumentation des WDR:
Vorsicht Operation! Die Story von Meike Hemschemeier. 
14.01.2013, ARD, 22:45 Uhr

02.01.2013
Aktion 13: Erinnerungsschreiben
Goldimplantation als Alternative.
Kasse warnt: In Kliniken wird zu häufig operiert.

  • AOK-Bundesverband GbR, Geschäftsführender Vorstand
  • AOK Baden-Württemberg – Die Gesundheitskasse
  • AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, Zentrale
  • AOK Bremen/Bremerhaven
  • AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
  • AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
  • AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
  • AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse
  • AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse
  • AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse
  • AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen
  • AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse

03.05.2012
Aktion 12: Mailing
"Risiken der Endoprothetik – Goldimplantation als Alternativmedizin"

  • Medizin- und Wissenschaftsjournalisten
  • Medien
  • Informations- und Gesundheitssendungen im TV
  • Hannover-Presse

21.01.2012
Aktion 11: Mailing
Erinnerung an die Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern

20.07.2011
Aktion 10: Presseinformation
Aktuelle Studie zur Wirksamkeit der Goldimplantation beim Menschen an

  • 159 Vorstände der gesetzlichen Krankenkassen
  • 4 Gesundheitsministerien
  • 3 Landesärztekammern
  • 7 Ärztekammern
  • 8 Vorstände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
  • 62 Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen
  • den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

13.07.2011
Aktion 9: Informationen zur Kampagne und aktuelle Presseinformation an

  • 43 Patientenvertretungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

08.07.2011
Aktion 8: Presseinformation über die aktuelle Studie zur Wirksamkeit der Goldimplantation beim Menschen an

  • 930 Medienvertreter,
  • 1.354 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten

18.04.2011
Aktion 7: Presseinformation zur Kampagne an

  • 1.080 Medienvertreter,
  • 1.472 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten

14.01.2011
Aktion 6: Brief und Antrag zur Information an

  • den Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.
  • das Kompetenznetz Deutschland für Orthopädie und Unfallchirurgie

14.01.2011
Aktion 5: Brief und Antrag zur Information an

  • 8 Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
  • 62 Kassenärztliche Vereinigungen der Länder (KV)

14.01.2011
Aktion 4: Informationen über die Kampagne und Antrag an

  • 99 Chefärzte Orthopädischer Kliniken

08.11.2010
Aktion 3: Antrag zur Information an

  • alle Adressaten der Aktion 1

16.09.2010
Aktion 2: Als Reaktion auf die Antwortschreiben der Krankenkassenvorstände wandten wir uns in einer zweiten Aktion mit einem Antrag (85 Anschreiben) an

  • den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
  • das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

21.08.2010
Aktion 1: Start der bundesweiten Kampagne

Da die Goldimplantation in Deutschland fast ausschließlich in der Tiermedizin, nicht aber in der Humanmedizin, also am Menschen, angewandt wird, haben wir zu deren Bekanntmachung in einer ersten bundesweiten Aktion Informationen über den Erfolg der Goldimplantation versandt:

  • 159 Vorstände der gesetzlichen Krankenkassen
  • 4 Gesundheitsministerien
  • 3 Landesärztekammern
  • 7 Ärztekammern

 

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